Punch Needle FAQ
Hier findest du meist gestellten Punch Needle Fragen
Hier findest du meist gestellten Punch Needle Fragen
Grundsätzlich können wir sicherlich in die Kategorie Höhenverstellbar und nicht verstellbar unterteilen. Ich denke das ist im Grundatz selbsterklärend.
Was dazu zu sagen ist, die absolut besten Punch Needles, Oxford Punch Needles, sind nicht in der Höhe verstellbar und das hat seine Gründe. Da aber nicht alle mit einem Premium Produkt starten möchten und mal einiges ausprobiert sind für den Start die höhenverstellbaren Punch Needles absolut ausreichend.
Dann gibt es natürlich verschieden Nadeldicken und da fängt der Spass jetzt richtig an. Von super feinen Punch Needles, welche du mit AUFGETRENNTEM Stickwist punchen kannst, bis hin zu den Oxford Regular, mit welchen du super chunky Garn punchen kannst, gibt es eigenltich alles. Wichtig ist hier immer, dass deine Nadel zum Garn und Gewebe passt.
Passende Punch Needles zum „Flauschifizieren“ von Stofftaschen oder anderen Accessoires findest du hier.
Mit Abstand die ergonomischste und geschmeidigste Punch Needle ist die Oxford Punch Needle.
Hergestellt in einer kleinen Manufaktur in den USA, hat jede Oxford Punch Needle lebenslange Garantie – ein Premium-Produkt, das kaum zu übertreffen ist.
Wenn du noch gar nie gepuncht hast, empfehlen wir dir diese Einsteiger-Sets. Da ist wirklich alles enthalten, was du brauchst – du musst dir keine weiteren Gedanken machen.
Zusätzlich findest du in unserer kostenlosen Craftinglove-Community Grundlagenanleitungen und kleine Miniprojekte mit detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Einsteiger*innen.
So kannst du auch loslegen, wenn du schon Material hast oder lieber gleich mit einem eigenen Projekt startest, statt mit einem vordesignten Set.
Beim Punch Needling werden die Garnschlaufen lediglich in das Grundgewebe hineingestochen – es wird kein Knoten gemacht.
Damit sich ein gepunchtes Kissen, eine Tasche oder ein Aufnäher nicht einfach auflöst, muss die Projektrückseite mit wasserfestem Textilkleber fixiert werden.
Beim Punch Needling gibt es kein "vorne" und "hinten" im klassischen Sinn – das entscheidest du selbst.
Du arbeitest auf der flachen Arbeitsseite, auf der du durch Stichlänge und Arbeitsrichtung Schraffuren und Effekte erzeugen kannst.
Die Schlaufenseite ist die Rückseite dieser Fläche und zeigt die typischen Punch Needle-Schlaufen. Hiermit lassen sich fluffige, dreidimensionale Strukturen erzeugen.
Besonders schön und plastisch wird es, wenn du beide Seiten kombinierst – flache Schraffuren und flauschige Schlaufen ergeben zusammen tolle Bilder.
Eine Grundlageneinführung findest du kostenlos in unserer Craftinglove Community, inklusive viel Inspiration und Austausch mit Gleichgesinnten.
Fast alles! Du musst nur die passende Punch Needle zum Material finden. Das ist nicht immer einfach, aber mit jedem Projekt bekommst du mehr Erfahrung und ein besseres Gefühl dafür.
Klar! In unserer Communityplattform kannst du deine Probleme posten, bekommst Hilfe von anderen und auch direkt von Jenni.
Außerdem findest du dort kostenlose Anleitungen für kleine Projekte und Grundlagentutorials.
Mönchsstoff ist das Basisgewebe fürs Punch Needling – wie Aida-Stoff beim Kreuzstich oder Tufting Cloth beim Tuften.
Er ist so gewebt, dass sich die Fäden beim Einstechen leicht verschieben, das Garn danach aber festklemmt.
Ein flexibler Stoff, der mit der Punch Needle praktisch unzerstörbar ist – du musst dir also keine Sorgen um Risse oder Löcher machen.
Mit der passenden Punch Needle kannst du auf fast jedes Gewebe punchen.
Für feinere, empfindlichere Stoffe brauchst du eine dünnere Nadel als bei Mönchsstoff, der sehr robust ist.
Wir arbeiten an einer übersichtlichen Tabelle – es gibt einfach so viele Varianten, dass es gar nicht so leicht ist, das alles zu ordnen.
Grundsätzlich gilt: Die Nadel muss sich leicht einstechen lassen, ohne dass der Stoff reißt oder beschädigt wird.
In unserer kostenlosen Craftinglove Community kannst du zum Beispiel ein Bild hochladen, und wir beraten dich gemeinsam.
Grundsätzlich gilt: Mönchsstoff geht immer – bei allem anderen helfen Testen und Erfahrung.
Super Frage – und gar nicht so einfach zu beantworten :)
Grundsätzlich muss sich das Garn frei in der Nadel bewegen können. Teste es am besten selbst. Wenn du im Laden einkaufst, bring deine Punch Needle und einen Einfädler mit.
Wir haben unsere Garne passend zu den Nadeln in Garngruppen unterteilt – so kannst du dir sicher sein, dass alles zusammenpasst.
Fast!gleichmäßig gesponnen, denn die bleiben oft in der Nadel hängen.
Materialtechnisch sind Wolle und Acrylgarn super geeignet. Für feine Nadeln kannst du auch dünne Baumwollgarne nutzen.
Alles, was sehr glatt und rutschig ist (wie glänzende Kunstfasern), wird oft nicht gut im Gewebe gehalten.
Wichtig ist: Du musst nur die passende Nadel zum Garn finden – dann kann’s losgehen!
Leider nein. Es gibt viele Stickrahmen, die sich nicht gut festziehen lassen oder sogar brechen.
Wenn du den Stoff nicht richtig spannst, verlierst du beim Punchen immer wieder die Spannung – das macht es mühsam.
Wir empfehlen die Prym Stickrahmen – die sind stabil und langlebig.
Du kannst natürlich auch nur auf einem Prym punchen und das fertige Stück später in einen dekorativen Rahmen spannen.
Wir haben dazu eine detaillierte Anleitung geschrieben.
Entweder du kaufst oder baust dir einen passenden Punch Needle-Rahmen.
oder du versetzt den Stickrahmen immer wieder.
oder du gar keinen Rahmen brauchst und nur mit dem Stickrahmen arbeitest.